Meine allgemeinen kulturellen Alternativen 1969 bis 1985

Obdachlosenarbeit Schlagbaumweg, Arbeit mit Kindern bis wir sie alle raus hatten, Förderung der Sintis

Vorschulprojekt Osternburg, für die Kinder der Glashüttenarbeiter

Cosmos-Family Diskussionskreis über unsere Anfangserfahrungen mit Haschisch und LSD

Freie Akademie Oldenburg mit Anatol, Kurhaus Dangast mit Teilnahme an Dokumenta

Wohnprojekt Amalienstraße, 2 anstrengende Jahre

Studio Schloßplatz, Torsten Scheweling

24 Jahre Fabrikprojekt/Regalbau, etwa 16ooo Regale auch Förderung von „Behinderten“ die es für uns nicht gab.

3 Projekte zu Stadtzeitungen Kleine Oldenburger, Auseinandersetzung mit K-Gruppen, Stattblatt allgemein, Bunte Kahn zu BI und Alternativbewegung

Mitarbeit Alhambra/Caféprojekt im Vorderhaus zur Erweiterung der Öffentlichkeitsarbeit,

Teestube Haarenufer/Release, akzeptierende Drogenarbeit bis Kayhausen.

3 Jahre erfolgreicher Kampf um Wagenburgplatz,

Innenstadtsatzung für Straßenmusiker durchgeboxt

Bürgerinitiative Umweltschutz/Bornhorster Wiesen,

Chaotische Anfangszeit der Grünen bis Rathauswahlen,

Hüttendorf Papenburg gegen Mercedes Teststrecke, A33 Autobahn Osnabrück Bielefeld

Hand-Puppenbühne: Fundevogel Figuren von Puse gemeinsames Spiel z. B. Jüdische Stücke in der Synagoge

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Danach: Mitarbeit am Projekt-A mit Horst Stowasser Wetzlar Alsfeld Neustadt/Weinst

Illegaler Bücherkarren Brunneneck nicht genehmigungsfähig darum bereits nach 44 Monaten verboten!

12 Jahre Antiquariat Wendehafen Seefahrt Nautik, Kinder, Medizin, Alternativ/Anarchie

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SELBSTBESTIMMT aber auch LEGAL ?

Wir haben immer möglichst selbstbestimmt gelebt und gearbeitet, was niemand gestört hat Wir haben nie gefragt, ob es genehmigungsfähig ist

Julius Mosen Platz Ausbau der Honigkuchenfabrik zu Werkstatt und Wohnen.

Schützenhofstr weder Wohnungsausbau im Kuhstall noch Werkstattausbau im der Scheune

In der Karlstr bei der Einrichtung der Werkstatt.

Der Dach-Ausbau Hemmelsbäker mit selbstkonstruierten verleimten Trägern.

Am Wendehafen hätte ich die 12 Jahre nicht im Laden wohnen dürfen.

Die Handwerkskammer verbot nach 6 Jahren den Weiterbetrieb des Regalbau. Gesprächsverweigerung, bis wir ihr Büro mit den Kindern besetzen. Dann ging doch ein Kompromiss.

Den Bücherkarren illegal am Brunneneck betrieben. wurde bereits nach 4 ½ Jahren untersagt.

Legalisierung der Wagenburg nach 3 Jahren Besetzungen verschiedener Plätze.

Musikersatzung beschlossen nach 4 zähen Monaten. Druck durch TV Regional und Zeitungen.

Nächstes Projekt: Wohnboote am Stau. Reichlich Platz weil keine großen Schiffe mehr wenden.

Alles nach dem Prinzip Alltagsanarchie immer höflich freundlich unauffällig, dann klappt‘s.

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